Ein Institut stellt sich vor: Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung (IEF)
Das Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung (IEF) wurde 1967 gegründet. Im Herzen von Zürich bieten wir eine breite Palette an systemischen und hypnosystemischen Fort- und Weiterbildungen für Fachleute an. Die wissenschaftliche Fundierung ist uns ebenso wichtig wie der Praxisbezug. Im Zentrum steht eine ausgesprochen wertschätzende Kultur und die Ausrichtung der Angebote auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kund:innen
Unser systemischer Fokus:
Unsere Weiterbildungen sind dem ständigen Wandel verpflichtet. Wir nutzen die unterschiedlichen beruflichen Hintergründe der Teilnehmenden als Lernfeld und unterstützen die individuellen Fähigkeiten und Lernprozesse.
Unsere systemische Grundhaltung basiert wie auch unsere Ressourcen- und Beziehungsorientierung auf einem humanistischen Menschenbild. Wir gehen davon aus, dass Menschen ihre eigene Realität durch individuelle Erfahrungen und Interaktionen konstruieren. Wir verbinden systemisches Denken, das soziale Systeme und deren Wechselwirkungen betrachtet, mit konstruktivistischen Erkenntnissen, die betonen, dass Wissen nicht einfach abgebildet, sondern aktiv vom Einzelnen geschaffen wird.
Unsere Weiterbildungsangebote:
In unseren fünf Fachbereichen Systemische Psychotherapie, Hypnosystemische Fort- und Weiterbildung, Elterncoaching, Mediation und Konfliktkultur sowie Systemische Vertiefung bieten wir eine Vielzahl an Weiterbildungsangeboten, die von der postgradualen, vierjährigen Weiterbildung in «Systemischer Psychotherapie» bis zu ein- und zweitägigen Fortbildungsseminaren oder Abendveranstaltungen reichen.
Beliebt sind insbesondere auch unsere CAS IEF in «Elterncoaching und Marte Meo», «Grundlagen der Mediation» und «Hypnosystemisches Coaching», sowie die vertiefenden Weiterbildungen in Sozialpädagogischer Familienbegleitung, Gruppentherapie, Multifamilienarbeit, Supervision, Paartherapie und -beratung sowie Therapie und Beratung mit Kindern und Jugendlichen.

Was uns ausmacht:
Das «Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung (IEF)» ist 1967 in Zürich gegründet worden, damals noch unter dem Namen «Institut für Ehe- und Familienwissenschaft». Damit ist das IEF wahrscheinlich das älteste systemische Institut Europas. Damals stand die Förderung von familientherapeutischen Methoden im Zentrum. Später fasste – ebenfalls ausgehend vom IEF – die Mediation Fuss in der Schweiz. Anfang der 1980er entwickelte sich aus der Ehe- und Familientherapie zunehmend der «systemische Ansatz» als eigenständige Denkrichtung heraus. Der vom IEF 1981 organisierte Familientherapiekongress gilt als eine der Geburtsstunden der systemischen Therapie in Europa.

Dieser integrative, schulen- und ideologieübergreifende Pioniergeist spielt auch in der weiteren Entwicklung des Instituts eine zentrale Rolle. Das systemische Denken und Handeln ist ausgesprochen anschlussfähig und prägt sich breit in den unterschiedlichsten professionellen Anwendungen aus. Aus der Verknüpfung des systemischen Ansatzes mit der von Milton H. Erickson geprägten Hypnotherapie entstand der «hypnosystemische Ansatz», der am IEF ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt.
Das IEF ist als Verein organisiert. Die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres selbstorganisierten Funktionierens ist uns wichtig, denn das IEF will das leben, was es lehrt.
Weitere Infos zum IEF finden Sie hier.